Zur Navigation springen Zum Inhalt springen
Neuigkeiten rund ums Thema Gesundheit

Heilpraktiker werden: Berufsbegleitendes Fernstudium absolvieren

Alternative und ganzheitliche Heilmethoden erfreuen sich in Deutschland seit einigen Jahren einer wachsenden Beliebtheit. Demzufolge steigt auch die Nachfrage nach kompetenter Beratung und Behandlung durch gut ausgebildete Heilpraktiker. Wer Heilpraktiker werden möchte, dem stehen viele Ausbildungsmöglichkeiten offen. Fehlen Zeit oder Geld für eine hauptberufliche Heilpraktikerausbildung mit Präsenztagen, gibt es für Interessierte auch die Alternative, ein nebenberufliches Fernstudium zum Heilpraktiker bei einer privaten Bildungseinrichtung zu absolvieren.

Das Berufsbild des Heilpraktikers

Ein Heilpraktiker diagnostiziert und behandelt seelische und körperliche Leiden auf Basis eines ganzheitlichen Ansatzes. Das heißt, er betrachtet Körper und Seele als Gesamtsystem. Wird dieses Gesamtsystem gestört, können gesundheitliche Beeinträchtigungen die Folge sein. Die Aufgabe des Heilpraktikers ist es, die Störung durch eine gründliche Anamnese zu lokalisieren und für jeden Patienten eine individuelle Therapie zu entwickeln. Dabei kommen alternative, natur- und volksheilkundliche Heilmethoden wie zum Beispiel Akupunktur, Chiropraktik, Homöopathie oder Phytotherapie zum Einsatz.

Heilpraktiker arbeiten entweder selbstständig in ihrer eigenen Praxis oder als Angestellte, zum Beispiel in physiotherapeutischen Praxen oder auch in Gesundheits- und Rehabilitationszentren. Sie rechnen direkt mit den Patienten oder mit den privaten Krankenversicherungen ab.

Die Berufsbezeichnung "Heilpraktiker" ist in Deutschland geschützt. Nach dem deutschen Heilpraktikergesetz dürfen nur diejenigen Personen die Heilkunde ausüben, die eine staatliche Erlaubnis besitzen. Diese kann nach erfolgreichem Abschluss der amtsärztlichen Überprüfung erlangt werden. Um die Prüfung erfolgreich zu absolvieren, bedarf es allerdings einer fundierten Vorbereitung.

Per Fernstudium optimal auf behördliche Prüfung vorbereiten

Eine Ausbildung zum Heilpraktiker wird von zahlreichen Bildungseinrichtungen angeboten. Die terramedus® Akademie für Gesundheit sticht mit einem qualitativ hochwertigen Lehrkonzept aus der Masse der Anbieter heraus. Hier kann man sich bei einem wöchentlichen Lernaufwand von 10 bis 30 Stunden pro Woche in 12 bis 20 Monaten berufsbegleitend zum Heilpraktiker ausbilden lassen. Dafür wurden die theoretischen Grundlagen, die benötigt werden, um selbstständig arbeiten zu können, komprimiert. Der staatlich anerkannte Fernlehrgang ist somit eine zeitsparende Alternative zur Vollzeit-Ausbildung. Die Teilnehmer erhalten alle drei Monate ein umfangreiches und ausführliches Lehrskript sowie Multiple-Choice-Fragen aus bisherigen schriftlichen und mündlichen Heilpraktikerprüfungen. So können sie selbst bestimmen, wo, wann und wie lange sie lernen, und sich umfassend auf die Prüfung durch das Gesundheitsamt vorbereiten. Durch die zeitliche und örtliche Flexibilität ist das Fernstudium sehr gut mit Beruf und/oder Familie vereinbar.

Heilpraktiker werden - auch ohne medizinische Vorkenntnisse

Das Fernstudium zum Heilpraktiker richtet sich sowohl an ausgebildete Fachkräfte aus medizinischen, pädagogischen und sozialen Bereichen, die sich entsprechend weiterbilden möchten, als auch an medizinische Laien. Teilnehmer ohne medizinische Vorkenntnisse sollten eine schnelle Auffassungsgabe besitzen und es gewohnt sein, über längere Zeiträume autodidaktisch zu lernen. Der Unterrichtsbeginn ist zu jeder Zeit möglich. Mit Abschluss des Fernlehrgangs erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat der terramedus® Akademie als Nachweis der fundierten Vorbereitung auf die behördliche Prüfung. Der Fernlehrgang ist kostengünstiger als eine Vollzeit-Ausbildung in der Heilpraktik. Zudem kann die berufsbegleitende Ausbildung durch verschiedene staatliche oder EU-Programme finanziell gefördert werden. Das Team der terramedus® Akademie hilft bei Fragen bezüglich der Förderungsmöglichkeiten weiter.

Weiterbildungsmöglichkeiten für Heilpraktiker

An der terramedus® Akademie ausgebildete Heilpraktiker können nicht nur auf ein fundiertes Fachwissen zurückgreifen, ihnen stehen auch ganz unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten offen, durch die sie sich auf den verschiedensten Spezialgebieten Kompetenzen aneignen können. Mit jeder weiteren Qualifikation verbessern sich automatisch die Chancen auf beruflichen Erfolg.

An der terramedus® Akademie für Gesundheit können zusätzlich Techniken zur Entspannung erlernt werden, wie zum Beispiel das Autogene Training (Ausbildung Präventionstherapeut/in) oder die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen (PMR) (Ausbildung Entspannungstherapeut/in /-pädagoge/in). Diese Verfahren können Heilpraktiker ihren Patienten begleitend anbieten, um beispielsweise stressinduzierte Erkrankungen oder Beschwerden zu lindern.

Die Therapiemaßnahmen Akupressur (Shiatsu) und Fußreflexzonen gelten als äußerst beliebte Massagetechniken. Auch diese Methoden können Heilpraktiker im Rahmen einer Weiterbildung an der terramedus® Akademie erlernen und ihren Patienten damit ein breites Spektrum an Therapieverfahren zur Verfügung stellen.

Eine bekannte und ebenfalls sehr gefragte Weiterbildungsmöglichkeit betrifft die Akupunktur. Bei dieser Therapieform stimulieren kleine Nadeln den Organismus und können so körpereigene Heilkräfte anregen. Der Patient erfährt dadurch nicht nur bei Verspannungen und Schmerzen, sondern auch bei vielen weiteren Beschwerden Linderung.

Die terramedus®-Absolventen haben zudem die Möglichkeit, Fachfortbildungen zu absolvieren, um sich etwa auf Kinderheilkunde oder Homöopathie zu spezialisieren. Auch Schwangere wenden sich häufig an einen Heilpraktiker, um Beschwerden, die im Zuge einer Schwangerschaft entstehen, auf sanfte Art und Weise zu lindern. So können zum Beispiel durch Homöopathie, Akupunktur oder eine Schüsslersalz-Therapie Beschwerden wie morgendliche Übelkeit oft gut gelindert werden.

Heilpraktiker können sich durch umfangreiche Weiterbildungen nach der Heilpraktiker-Ausbildung einen immer größeren Patientenkreis erschließen und sich somit ihre berufliche Zukunft sichern.

Das berufsbegleitende Fernstudium zum Heilpraktiker bereitet die Teilnehmer auf die behördliche Prüfung vor. Durch die flexible Gestaltung der Studienzeiten können die Fernschüler die Menge des zu lernenden Stoffs selbst bestimmen und das Lernziel somit in ihrem eigenen Lerntempo erreichen.